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First Steps in the Trump Era

Abstimmungskampagne wird vorbereitet

VERAS: Behördenreferendum als unnötiges und unverständliches Bremsmanöver

Die Aargauische Verkehrskonferenz AVK nimmt den Entscheid des Grossen Rates zum Projekt VERAS (Verkehrsinfrastruktur-Entwicklung Raum Suhr) mit grosser Genugtuung zur Kenntnis. Die klare Zustimmung zum Verpflichtungskredit unterstreicht die breite politische Anerkennung der Notwendigkeit dieses zentralen Infrastrukturprojekts. Die Ergreifung des Behördenreferendums durch die GLP, unterstützt durch SP und Grüne, ist eine unverständliche Zwängerei und verzögert das Projekt ohne Zwang. Die AVK bereitet eine Ja-Kampagne vor.

VERAS ist eines der wichtigsten Verkehrsvorhaben im Kanton Aargau. Es entlastet den Ortskern von Suhr nachhaltig vom Durchgangsverkehr, verbessert die regionale Erreichbarkeit und stärkt die Funktionsfähigkeit eines der am stärksten belasteten Verkehrsräume im Mittelland. Dass eine deutliche Mehrheit des Grossen Rates diesem Projekt zugestimmt hat, bestätigt aus Sicht der AVK den hohen Handlungsdruck und die fachliche Reife der Vorlage.

Unverständnis über Behördenreferendum

Mit grossem Unverständnis nimmt die AVK zur Kenntnis, dass GLP, SP und Grüne trotz dieser klaren Zustimmung das Behördenreferendum ergriffen haben. Dies bei einem Projekt, das über Jahre hinweg in einem umfassenden und vorbildlichen Partizipationsverfahren mit Gemeinden, Regionen, Fachstellen, Umweltorganisationen und weiteren Anspruchsgruppen erarbeitet wurde und politisch breit abgestützt ist. Das Behördenreferendum verzögert ein dringend benötigtes Projekt unnötig und schafft nicht nur Unsicherheit für die betroffenen Gemeinden, sondern für den gesamten Verkehrsraum im Zentrum des Kantons. Dies steht im klaren Widerspruch zur mehrfach bestätigten Dringlichkeit und Ausgewogenheit des Projekts.

AVK lanciert überparteiliche Ja-Kampagne

Die AVK wird den Volksentscheid im kommenden Jahr aktiv begleiten und in den kommenden Monaten eine überparteiliche Ja-Kampagne für VERAS lancieren. Ziel ist es, der Bevölkerung transparent aufzuzeigen, weshalb VERAS notwendig ist, wie breit das Projekt abgestützt ist und welchen konkreten Nutzen es für die Region und den Kanton bringt.  «VERAS ist ein gemeinsam erarbeitetes Projekt mit klarer Wirkung. Die Zustimmung des Grossen Rates zeigt: Der Kanton braucht diese Lösung. Die AVK wird sich deshalb engagiert für ein Ja der Bevölkerung einsetzen», erklärt AVK-Präsident und Grossrat Stefan Huwyler.

Wenden Sie sich bei Rückfragen gerne an:
GR Stefan Huwyler, Präsident Aargauische Verkehrskonferenz, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. (076 527 17 28)
oder
Marianne Kamm, Verbandssekretariat Aargauische Verkehrskonferenz, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. (062 746 20 40)

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Information

Die Aargauischen am Strassenverkehr interessierten Vereine, Verbände, Stiftungen, Interessengemeinschaften oder sonstige Gesellschaften (natürliche und juristische Personen) haben unter dem Namen Aargauische Verkehrskonferenz (AVK) beschlossen, enger zusammenzurücken. Dauernde, sehr oft koordinierte Angriffe von Mobilitäts- und damit vielfach auch Wirtschafts- und Gesellschaftsgegnern sollen in geeigneter, abgestimmter Form und getragen von allen Betroffenen besser abgewehrt werden.