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Blitzerinitiative – AVK ist erfreut über das Abstimmungsergebnis

Blitzerinitiative

AVK ist erfreut über das Abstimmungsergebnis

«Die Aargauische Verkehrskonferenz nimmt das deutliche Ja zur Blitzer-Initiative mit grosser Genugtuung zur Kenntnis. Das Resultat bestätigt unseren langjährigen Einsatz für einen verhältnismässigen und transparenten Einsatz von Geschwindigkeitskontrollen.

Blitzer sollen der Verkehrssicherheit dienen und nicht als Einnahmequelle wahrgenommen werden. Genau hier setzt die Initiative an: Stationäre Anlagen sollen nur dort eingesetzt werden, wo tatsächlich ein Sicherheitsdefizit besteht und eine Bewilligung des Regierungsrats vorliegt. Dass diese Haltung auch von der Aargauer Regierung unterstützt wurde, unterstreicht die breite politische Abstützung dieses Anliegens. Wir erwarten nun, dass der Volksentscheid konsequent umgesetzt wird. Gerade beim derzeit einzigen stationären Blitzer im Kanton an der Gstühl-Kreuzung in Baden wäre es aus unserer Sicht ein Zeichen des Respekts gegenüber dem klaren Volkswillen, wenn dieser bis zur Genehmigung durch den Regierungsrat vorübergehend ausser Betrieb genommen würde. Für die AVK bleibt entscheidend: Verkehrssicherheit ja – aber mit Augenmass, Transparenz und klaren Regeln.»

 

Wenden Sie sich bei Rückfragen gerne an:
GR Stefan Huwyler, Präsident Aargauische Verkehrskonferenz, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. (076 527 17 28)
oder
Marianne Kamm, Verbandssekretariat Aargauische Verkehrskonferenz, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. (062 746 20 40)

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Kontakt

Aargauische Verkehrskonferenz (AVK)
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Entfelderstrasse 19
5000 Aarau
Telefon 062 746 20 40
Fax 062 746 20 41

E-Mail info@aveko.ch

 

Information

Die Aargauischen am Strassenverkehr interessierten Vereine, Verbände, Stiftungen, Interessengemeinschaften oder sonstige Gesellschaften (natürliche und juristische Personen) haben unter dem Namen Aargauische Verkehrskonferenz (AVK) beschlossen, enger zusammenzurücken. Dauernde, sehr oft koordinierte Angriffe von Mobilitäts- und damit vielfach auch Wirtschafts- und Gesellschaftsgegnern sollen in geeigneter, abgestimmter Form und getragen von allen Betroffenen besser abgewehrt werden.